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Der FLS kann sein Engagement weiterführen Das Parlament hat der Verlängerung des FLS bis 2021 definitiv zugestimmt Mit 39 gegen 2 Stimmen bei einer Enthaltung hat der Ständerat am 18. Juni 2010 der Verlängerung der gesetzlichen Grundlagen des FLS zugestimmt. Im Nationalrat fiel der Entscheid in der Schlussabstimmung mit 141 gegen 47 Stimmen bei 4 Enthaltungen.
So stimmten die einzelnen Mitglieder des Nationalrats in der Schlussabstimmung
FLS-Präsident Marc F. Suter reagierte „hoch erfreut auf die klare, parteipolitisch breit abgestützte Zustimmung“ zur FLS-Verlängerung. Er dankt den Mitgliedern des Parlaments und allen, die zu diesem zukunftsweisenden Entscheid beigetragen haben. „Die unerwartet grosse Zustimmung ist umso bemerkenswerter, als sie gegen den Willen des Bundesrates zustande gekommen ist“, sagt FLS-Präsident Suter. „Deshalb ist der Entscheid ein grosser Vertrauensbeweis für den FLS und ein Zeichen der Anerkennung für die gute Arbeit, die initiative Projektträgerschaften im ganzen Land für die Pflege und Aufwertung naturnaher Kulturlandschaften leisten.“
Theoretisch könnte die FLS-Verlängerung noch mit einem Referendum bekämpft werden, doch aufgrund der breiten Abstützung im Parlament ist nicht damit zu rechnen.
Weitere Informationen:
Die früheren Etappen auf dem Weg zur FLS-Verlängerung
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Das neue FLS-Bulletin ist erschienen Nr. 34, Juni 2010: Biodiversität in Gefahr: Der FLS gibt Gegensteuer Die Erhaltung naturnaher Kulturlandschaften - der gesetzliche Auftrag des FLS - geht Hand in Hand mit der Förderung der Biodiversität. Der Fonds Landschaft Schweiz ist deshalb auch ein Fonds Biodiversität Schweiz - und dies schon seit bald 20 Jahren!
Aus Anlass des Internationalen Jahres der Biodiversität ist das FLS-Bulletin zum zweiten Mal dem Thema Biodiversität gewidmet. Die neueste Nummer zeigt in einem Grundsatz-artikel auf, welchen spezifischen Beitrag der FLS zur För-derung der Vielfalt der Lebensräume leistet. Drei Beispiele von unterstützten Projekten illustrieren dieses Engagement: die Wiederbelebung der Tessiner Bergsiedlung Curzútt, die Schaffung eines grossen Feuchtgebietes auf dem Gelände der Strafanstalt Bellechasse und die Umgestaltung des Spitalareals Barmelweid bei Aarau in einen Biodiversitätspark.
Bilder und Kurzberichte verweisen auf besondere Landschaftstypen und -elemente, die - vom FLS gefördert - gut sind für die Vielfalt der Gene, der Tier- und Pflanzenarten: Trockenstandorte, "hutins" (Rebhecken), Wässermatten, Quellen, renaturierte Gewässer, Obstgärten, Ackerkultur- und Heckenlandschaften.
FLS-Bulletin Nr. 34 (PDF, 1281 KB)
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| | Aktualisiert 22. Juni 2010
© Fonds Landschaft Schweiz
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