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Prominente Stimmen

 

Prominente Stimmen

Rolf Bloch, Ehrenpräsident des Verwaltungsrats der Chocolats Camille Bloch SA, Courtelary / Muri BE:
"Natur in ihrer Vielfalt bietet dem Menschen Ausgleich und Erholung vom Alltag. Gerade als Städter suche ich dies. Der Fonds Landschaft Schweiz unterstützt wirksam auch im städtischen Raume und nicht nur in ländlicher Gegend Projekte einer sensibilisierten Partnerschaft zwischen Mensch und Natur für eine naturnahe Kulturlandschaft."

Ulrich Bremi, ehemaliger Nationalrat und Unternehmer, Zollikon ZH
(war Präsident der Bundesversammlung, als diese 1991 den Fonds Landschaft Schweiz gründete):

„Einige der realisierten Projekte habe ich kennen gelernt. Ich bin begeistert von der sorgfältigen Arbeit. Auch das ist beste schweizerische Wertschöpfung und macht unser Land noch schöner.“

Benedikt Weibel, langjähriger Chef der SBB und patentierter Bergführer, Muri BE:
"Die Schweiz hat immer noch grossartige, unberührte Landschaften. Man braucht nicht nach Kanada zu fliegen, um einen ganzen Tag im alpinen Gelände wandern zu können, ohne einem Menschen zu begegnen. Der Fonds Landschaft Schweiz setzt sich für dieses Erbe ein. Er verdient unsere Unterstützung."

Simon Niggli-Luder, vielfache OL-Weltmeisterin und Biologin, Münsingen BE:
"Natürliche Landschaften mit ausgedehnten Wäldern sind mein Stadion. Ich nutze sie als Sportlerin - und möchte das noch lange tun können. Ich bin froh, dass sich der Fonds Landschaft Schweiz auch in Zukunft für reichhaltige Landschaften einsetzen will. Es gilt, den Abwärtstrend in der Natur zu stoppen."

Stephanie Glaser, Schauspielerin und Hauptdarstellerin im Kinofilm „Die Herbstzeitlosen“, Zürich:
„Ich geniesse die Landschaft und gehe gerne in den Wald. Ich liebe Bäume – es gibt nichts Schöneres als Alleen. Es freut mich, dass der Fonds Landschaft Schweiz neue Alleen fördert und schöne Landschaften pflegen hilft.“

Gardi Hutter, Schauspielerin, Autorin und Clown-Komödiantin, Arzo TI
(trat 1991 während der FLS-Gründung in der Jubiläumssession des Parlaments als Putzfrau auf)

"Wir müssen die Zersiedelung der Landschaft bremsen, bevor die Schweiz vollends zugebaut ist. Natürliche Landschaften sind bereits zum raren Gut geworden; wir müssen zu ihnen mehr Sorge tragen. Es ist deshalb wichtig, dass der Fonds Landschaft Schweiz sein Engagement für naturnahe Kulturlandschaften weiterführen kann."

Ernst Beyeler, 1921-2010, Kunstsammler und Gründer der Fondation Beyeler, Riehen / Bâle:
"Die Natur hat der Kunst sehr viel gegeben. Es ist Zeit, dass die Kunst der Natur etwas zurückgibt."

Linard Bardill, Liederer, Autor und Geschichtenerzähler, Scharans GR:
„Sobald wir die Welt zum Konsumgut machen, wird sie verbraucht. Es gibt aber die Möglichkeit, mit der Natur, der Landschaft, den Bäumen, den Blumen, den Tieren in Verbindung zu treten - und sie werden mit uns reden, singen und uns mitnehmen in den grossen Kreislauf des Lebens. In diesem Sinne halte ich die Arbeit des FLS für Not-wendig und weitsichtig auf Generationen hinaus.“

Thomas Stocker, professeur de physique du climat et de l’environnement, Université de Berne:
"Schützenswerte Lebenräume motivieren zum Klimaschutz."

Raimund Rodewald, Geschäftsleiter Stiftung Landschaftsschutz (SL), Bern, in der Titelgeschichte der Zeitschrift "Beobachter", Nr. 14, 2010:
Der FLS kann mit Beiträgen Projekte anstossen und Zeichen für andere Geldgeber setzen. Wenn der FLS in ein landschaftsschützerisches Vorhaben investiert, dann ist das eine Art Gütesiegel."

Marco Solari, presidente di Ticino Turismo e del Festival del cinema di Locarno, Figino
(era delegato del Consiglio federale per il 700esimo anniversario della Confederazione)
:
“Una volta sola nella mia vita riuscii a dare un ordine al Consiglio Federale. Il governo in corpore era in visita nel Ticino. Avvicinandoci al villaggio di Morcote e alla sua chiesa, feci interrompere il pranzo e le conversazioni politiche e chiesi di uscire a prua del battello. “Ubbidirono” e ammirarono quello che è uno dei più bei paesaggi del nostro paese: l’armonia perfetta tra l’opera della natura e dell’uomo, inondata quel giorno da una luce tridimensionale dovuta al vento del nord. E’confortante sapere che il FLS veglia anche sul mantenimento di questi nostri splendori lombardi.”

Christian Benda, violoncelliste suisse et chef conducteur de l’Orchestre Symphonique de Prague en République Tchèque:
« Sauvegarder les beaux paysages naturels suisses, c'est aller à la recherche d'un avenir par des voies contradictoires.
Pour détruire la nature à ce point, comme pour la sauver, il doit y avoir en l'homme un élément qui n'est pas le fruit de la nature, qui n'est pas naturel.
D'autre part, chacun d'entre nous, chaque peuple, chaque culture, reflètent les forces de la nature qui les ont formés.
Le pays a un pay-sage qui n'est pas seulement le visage de la nature sauvage qui nous a longuement précédés, mais aussi le visage de notre propre nature humaine qui l'a transformé, permettant au beau comme au laid de notre barbarie d'apparaître.
Si nous avions libre choix, libre arbitre, nous choisirions toujours le beau!
La Suisse est ce lieu unique où la nature a une telle force, qu'elle permet la rencontre de différentes cultures humaines, les intégrant dans un but commun, où le libre choix nous fait cheminer à la rencontre de l'équilibre, qui est beauté.
Suisses, sauvegardez les beaux paysages naturels!
Achevez, parachevez la nature, ne l'achevez, ne l'exterminez pas!
Bitte, die Natur vollbringen, nicht umbringen! »


Aktualisiert 5. August 2010
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