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Argumente für die Verlängerung des FLS

Die Umweltkommission des Ständerates (UREK-S) hat am 24. August 2009 mit einem sehr positiven Bericht eine Verlängerung der gesetzlichen Grundlagen des FLS um weitere zehn Jahre und eine erneute Einlage von 50 Millionen Franken beantragt. Nachfolgend Auszüge aus dem Kommissionsbericht:

 
<b>2009 - ein absolutes Rekordjahr für den FLS </b><br>

Im letzten Jahr sind beim FLS  - wie schon im Vorjahr – rund 200 neue Gesuche um finanzielle Beiträge eingegangen. Die Zahl der bewilligten Beiträge stieg auf einen neuen Höchststand. Die FLS-Kommission unter dem Vorsitz von a. Nationalrat Marc F. Suter bewilligte insgesamt 7,7 Millionen Franken für 157 lokale und regionale Projekte. Damit ist das Jahr 2009 ein absolutes Rekordjahr in der Geschichte des FLS. Mit 157 unterstützten Projekten war das Engagement des FLS fast doppelt so hoch wie im langjährigen Durchschnitt.

2009 - ein absolutes Rekordjahr für den FLS
Im letzten Jahr sind beim FLS - wie schon im Vorjahr – rund 200 neue Gesuche um finanzielle Beiträge eingegangen. Die Zahl der bewilligten Beiträge stieg auf einen neuen Höchststand. Die FLS-Kommission unter dem Vorsitz von a. Nationalrat Marc F. Suter bewilligte insgesamt 7,7 Millionen Franken für 157 lokale und regionale Projekte. Damit ist das Jahr 2009 ein absolutes Rekordjahr in der Geschichte des FLS. Mit 157 unterstützten Projekten war das Engagement des FLS fast doppelt so hoch wie im langjährigen Durchschnitt.

„Allein mit gesetzlichen Verboten und Geboten ist die Erhaltung der Kulturlandschaft nicht gewährleistet. Aus diesem Grund wurden mit dem FLS finanzielle Anreize für freiwillige Massnahmen zur Erhaltung und Pflege von naturnahen Kulturlandschaften geschaffen.

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„Der Fonds mit seinen direkten Kontakten zu Gesuchstellern und Kantonen hat seine Vollzugstauglichkeit, Praxisnähe und Effizienz während bald 20 Jahren unter Beweis gestellt. Die bewährte Arbeitsweise soll weitergeführt werden.“

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„Das Förderprinzip, das dem FLS zugrunde liegt, fördert die Bereitschaft zur Selbsthilfe regionaler und lokaler Trägerschaften. Es bewirkt Synergieeffekte in den Bereichen Landwirtschaft, Tourismus, Baugewerbe sowie des einheimischen und traditionellen Handwerks. Darüber hinaus leistet der FLS mit seinen Beiträgen regionalwirtschaftlich erwünschte, beschäftigungswirksame Hilfen in wirtschaftlich schwachen Regionen. Die Finanzhilfen haben einen Multiplikationseffekt. Sie lösen in vielen Fällen ein Mehrfaches an Investitionen aus. Viele Projekte haben eine Vorbildfunktion und spornen auch andere an, ein Projekt zu realisieren.“

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„Im Vergleich zu gemeinnützigen Organisationen ist der FLS als ausserordentlich effizient zu beurteilen.“

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„Die Finanzhilfen für konkrete Projekte stellen, gerade auch in wirtschaftlichen Randregionen, einen positiven Beitrag zur regionalen Identität und Stärkung dar.“


Aktualisiert 11. Juni 2010
© Fonds Landschaft Schweiz

 

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